Event Tracking

Event Tracking zeichnet Besucher Aktionen auf einer Website oder in einem Onlineshop auf, die über Elemente der Website oder des Onlineshops geschehen. Das können Klicks auf Buttons, in der Menüleiste, über Suchfelder oder interne oder externe Links sein. Warum die Analyse des Userverhaltens im Onlinemarketing wichtig ist, haben wir nachfolgend zusammengefasst.

Event Tracking, Google Analytics und die Technik

Voraussetzung für die Nutzung von Event Tracking ist ein Google Analytics Account und ein Google Analytics Tag. Im Laufe der Zeit hat Google die Tags immer wieder verbessert und empfiehlt aktuell den Universal Analytics Code: analytics.js mit der Funktion ga.js. Der Universal Analytics Code macht es möglich, dass User Interaktionen auch geräteübergreifend erfasst werden können. Der Code funktioniert über die Scriptsprache JaveScript. Der Universal Analytics Code muss nun in den Quellcode eingefügt und mit entsprechenden Befehlen vervollständigt werden.

Jedes Ereignis, das mit dem Universal Analytics Code aufgezeichnet wird, kann mit vier Werten genauer erfasst werden.

Möglich sind:

  1. Action: zeigt den Typ der Interaktion, zum Beispiel ein Klick
  2. Category: zeigt das Element, über das interagiert wurde: beispielsweise ein Video.
  3. Label: beschreibt die Category oder das Event genauer
  4. Value: die Anzahl der Klicks

Event Tracking erfasst die Interaktionen des Nutzers, die durch normales Web-Tracking oder eine Logfile-Analyse nicht erfasst werden. Welchen Nutzen hat Event Tracking im Onlinemarketing?

Event Tracking und Google AdWords

Google AdWords Anzeigen werden häufig auf Landingpages platziert. Für die Optimierung der Landingpage kann das Event Tracking genutzt werden. So kann überprüft werden, ob die AdWords Anzeige richtig platziert wurde, ob andere Elemente häufiger angeklickt werden und wie häufig die AdWords Anzeige angeklickt wurde. Anhand des Event Trackings lässt sich die Landingpage optimieren und eine höhere Klickrate erzielen.